Motorboot Club Altrip e.V.

Rhein-km 417 LU im Prinz-Karl-Wörth Hafen

Motorboot Club Altrip, Anfahren 2013


Traditionell am 1. Mai wurde beim Motorboot Club Altrip wieder die Bootssaison eröffnet.
Obwohl der Himmel etwas Wolken verhangen war, war die Temperatur recht angenehm,
so daß die anwesenden Mitglieder und Gäste mit Vorfreude die erste Ausfahrt in den
Otterstädter Altrhein erwarteten.
Der 1. Vorsitzende Klaus Groh konnte den Ehrenpräsidenten des Landesverbandes
Motorbootsport Rheinland-Pfalz, Egon Schuster mit Gattin, Dr. Johannes Schmidt,
unseren Ehrenvorsitzenden Albert Groh, Ehrenmitglied Karl-Heinz Schmalfuß sowie alle
Mitglieder, Gastlieger und Gäste begrüßen. In seiner Ansprache gab er eine kurze Übersicht
über die Termine in der Saison 2013 und verwies nochmals auf die 1. MCA Riverboat Party,
die am 29. Juni auf dem Gelände des Clubs stattfinden wird. Er erwähnte, dass er sich über
jede helfende Hand freut, die zum Gelingen dieser außergewöhnlichen Veranstaltung beiträgt.
Danach lud er zum Sektumtrunk mit Brezeln ein. Er bedankte sich bei Fam. Krisch sen., die in
diesem Jahr den Sekt gespendet hatte und Marliese Groh, die die Brezeln als Unterlage
beisteuerte.
Anschließend wurden die Boote für die Ausfahrt vorbereitet und die Crews machten die Leinen
los und fuhren mit ihren Gästen zum Otterstädter Altrhein, wo an der Strommastinsel ein
Päckchen gebildet wurde. Wie immer nach der langen Winterpause fand sich schnell Gesprächs-
stoff und es wurden erste Pläne für gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten geschmiedet.
Zwei Jungs von der Delfin wollten es ganz genau wissen und sprangen beherzt in das noch
recht frische Wasser. Soll einer sagen, unsere Jugend säße nur noch vor dem Computer oder
spiele mit dem Smartphone.
Gegen 13 Uhr ging es wieder zurück in den Club, wo Gulasch mit Nudeln und ein großes Salat-
buffet auf uns warteten. Inzwischen war auch die Sonne etwas unter den Wolken hervorge-
kommen, so dass es sich auch im Freien gut aushalten ließ.
Bei guter Unterhaltung - die Kinder nutzten die Zeit um im Freien zu spielen - verging die Zeit
bis zum Kaffee wie im Flug. Da der nächste Tag leider ein ganz normaler Arbeitstag war,
konnten die Teilnehmer dieses Jahr ihr schwimmendes Domizil nicht gleich nutzen und machten
sich schweren Herzens auf den Heimweg.